Sie sind auf der Suche nach MS-Lizenzen und Software?
Qualität ist Ihnen wichtig, aber sie wollen trotzdem Kosten sparen?
Dann sind Sie bei uns genau richtig! Wir bieten gebrauchte Software zum günstigen Preis an; z.B. Betriebssysteme wie Windows Vista oder Office-Anwendungen.
Das Prinzip ist einfach: auf vielen Computern befinden sich Programme, die von den Anwendern nicht verwendet oder nicht mehr benötigt werden. Diese Software kann legal weiterverkauft werden. Dieser „Second-Hand-Handel“ ist wesentlich günstiger und birgt keine Nachteile, denn die Qualität der Produkte bleibt bestehen. Im Gegensatz zu anderen Gebrauchsgegenständen verschleißt Software nicht, wenn sie genutzt wird. Software aus zweiter Hand ist neuwertig!
Susensoftware ist Experte in diesem Gebiet und kennt sich mit allen Fragen rund um Ablauf und Recht aus.
Lizenzen aus zweiter Hand: Erstklassige Idee
Bei der IT-Beschaffung haben VARs (Value Added Resellers) und Anwender eine Vielzahl an Möglichkeiten, was die Hardware betrifft (z. B. neue Hardware, vom zertifizierten Hersteller instand gesetzte Hardware oder solche, die von einem Drittanbieter instand gesetzt wird). In der letzten Zeit haben jedoch auch Alternativen bei Wartung (Hersteller oder Drittanbieter) und Software (Closed Source, Open Source, SaaS etc.) große Verbreitung und Akzeptanz gewonnen.
All diese Änderungen und neuen Möglichkeiten bei der IT-Beschaffung führten zu verwirrenden Konditionen und einem kaum zu durchblickenden Juristenjargon bei der Software-Lizenzierung. Oftmals werden Berater, Analysten und VARs an Bord geholt, um die komplexen Lizenzbedingungen durchzusehen und Compliance sowie optimale Konditionen sicherzustellen. Dennoch fühlen sich Anwender an der Nase herumgeführt, sehen sie sich doch den Lizenzbedingungen hilflos ausgeliefert.
Eine Möglichkeit der Lizenzierung, die im letzten Jahrzehnt in begrenztem Maße Aufmerksamkeit erhalten hat, ist der Handel mit gebrauchter Software. Discount-Licensing.com leistete Pionier-Arbeit beim Geschäftsmodell "gebrauchte Software" und ist immer noch ein Marktführer. Der Gebrauchtsoftware-Markt ist derzeit in drei Ebenen gestaffelt: Anbieter auf höchstem Level kaufen und verkaufen gebrauchte Software; nachrangige Mitbewerber veräußern gebrauchte Software dieser Top-Anbieter weiter; die unterste Ebene besteht aus indirekten Mitbewerbern. Die wichtigsten Akteure der ersten Ebene sind in England und Deutschland ansässig und beinhalten renommierte Namen wie Discount-Licensing.com, Relicense, susensoftware und UsedSoft.
Discount-Licensing.com bietet Kunden mit Microsoft-Volumenlizenzen und SAP-Lizenzen Alternativen an. Das Haupt-Aufgabengebiet besteht darin, Unternehmen dabei zu helfen, nicht mehr benötigte Microsoft-Volumenlizenzen und SAP-Lizenzen zu veräußern. Zusätzlich können Unternehmen, die die Compliance-Anforderungen nicht erfüllen, gebrauchte Software-Lizenzen bei Discount-Licensing.com erwerben. Discount-Licensing.com erledigt sämtliche Aspekte der Lizenzübertragung.
Warum ist dieses Geschäftsmodell nicht weiter verbreitet? Man sollte annehmen, dass gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, in denen Unternehmen Mitarbeiter entlassen und sämtliche Ausgaben genauestens überprüfen müssen, gebrauchte Software als passgenaue Lösung in Betracht gezogen wird. Noel Unwin, Geschäftsführer von Discount-Licensing.com, erklärt, dass das Bewusstsein in der IT-Branche bezüglich der Option "gebrauchte Software" noch zu wünschen übrig lässt. Ein weiteres Problem: Anfangs herrschen oft Verunsicherung und Misstrauen bezüglich der Legalität des Geschäftsmodells vor. Um die Bedenken der Kunden zu zerstreuen, übermittelt Discount-Licensing.com die Standard-Formulare des Herstellers für den Weiterverkauf von Software-Lizenzen.
Im täglichen Business ergänzt sich das Geschäftsmodell von Discount-Licensing.com optimal mit dem von susensoftware.
Es bleibt zu hoffen, dass die Mühen der Gebrauchtsoftware-Händler den Weg für weniger Lizenz-Mythen und mehr Alternativen ebnen werden.
Dieser Text wird mit freundlicher Unterstützung von Noel Unwin, Geschäftsführer von Discount-Licensing.com, abgedruckt. Der Link zum englischsprachigen Original: http://it-supplychain.com/2012/01/24/second-hand-licensing-is-a-first-rate-idea/
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Gebrauchte Software – ein detaillierte juristische Betrachtung
Leider existiert bei gebrauchter Software eine höchst uneinheitliche Rechtsprechung, die die Anwender verunsichert und den Markt weit unter seinem tatsächlichen Potential existieren lässt, wie der Deutsche Anwaltverein (DAV) bereits vor längerer Zeit in einer Stellungnahme moniert hat (sie gesamte Stellungnahme finden sie hier auf www.anwaltverein.de).
Jüngstes Beispiel hierfür ist die Angst, die momentan wegen der Schadensersatzforderungen geschürt wird, die ein Kunde von vermeintlicher Gebraucht-Software an Microsoft zahlen muss. Was es mit diesem Spezialfall auf sich hat, der mit dem alltäglichen Geschäft von Gebrauchtsoftware-Händlern nicht viel zu tun hat, können Sie hier nachlesen: Gebrauchte Software kommt ohne Notartestate aus.
Bis der EuGH sich abschließend zur gebrauchten Software äußert, muss dieses Thema also äußerst differenziert betrachtet werden. Rechtsanwalt Thomas Feil von Feil Rechtsanwälte nimmt eine äußerst detaillierte Analyse vor und berücksichtigt dabei sowohl die verschiedenen Lizenzytpen (Einzelplatz-, Unternehmens-, Mehrplatzlizenzen etc.) als auch die Gültigkeit vertraglicher Beschränkungen und mögliche rechtliche Konsequenzen. Sein Fazit:
"Der An- und Verkauf von Gebrauchtsoftware bietet Entwicklungsmöglichkeiten und finanzielle Vorteile, die sich ein modernes Unternehmen nicht entgehen lassen sollte. Die rechtlichen Hürden eines solchen Geschäfts lassen sich mit juristischer Begleitung durch einen Spezialisten ohne Risiko nehmen.”
Den gesamten Artikel finden Sie hier auf www.anwalt24.de.
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